Docusnap X und erste Schritte im Bereich BCM

Ein viertel Jahr nach Veröffentlichung der Version 10 (Docusnap X) kann ich mir mittlerweile ein tolles Fazit erlauben. Viele, seit langem gewünschte Punkte, wurden durch den Hersteller umgesetzt. Manche Begrifflichkeiten sind zwar nicht so ganz selbsterklärend, zum Beispiel würde „Lizenzmanagement“ in meiner Definition eher „Lizenzverwaltung“ heissen, aber dies ist nur eine Definitionssache und daher kein Kritik- oder Streitpunkt.

Heute möchte ich mir mal nur eines der neuen Features besonders herausgreifen.Das Thema BCM (Business Continuity Management) ist nun als eigener Part „IT-Dokumentation“ hinzu gekommen.

Hiermit lassen sich erste Ansätze für umfassendes Risk-Management erkennen, wenngleich noch viel Potential erkennbar ist (z.B Ausfallzeitenanalyse übergreifend zum Inventar oder ähnliches. Generell ist aber die Brücke zwischen IT und a errichtet und begehbar. Graphisch können nun nicht nur reine IT-Systeme in ihrer Abhängigkeit dargestellt werden, sondern vielmehr Geschäftsprozesse, Dienstleistungen (Services) und Personelle KeyAccounts zu einem Ablaufmuster zusammengefasst werden.

In meinem Beispiel ist der Weg eines Datenbandes in seiner Verbindung zwischen echten IT-Systemen und externen Objekten (Kurierdienst, Banktresor) dargestellt.

Die daraus wachsenden Mehrwerte sind in diesem einfachen Beispiel deutlich ersichtlich. Derzeit fehlen noch Standardreporte und die Verknüpfung eines involvierten Systemes zum Inventar, dies ist aber nur eine Frage der Zeit.

Zu jedem Element können spezielle Eigenschaften definiert werden. in meinem Beispiel ist dies die Ausfallzeit in Stunden:

Hilfreich ist eine Integration des erstellten Planes in die IT-Konzepte.Somit können alle Inventar, Organisations- oder sonstige Informationen aus den Modulen zusammengefasst werden.

 

 

Mit ein wenig Phantasie und Kreativität können nunmehr viele Beispiele umgesetzt werden. Kontaktieren Sie mich gerne hierzu!