Inventarverwaltung von Offline-Systemen mit IP-Adresse

Wie geht man sinnvoll bei der Verwaltung von IT-Inventar vor, welches (noch)nicht oder niemals Online erreichbar ist)? Schwierige Frage, denn sowohl zur Dokumentation als auch zur Organisation (z.B. Lieferscheine) ist dies mitunter wichtig und zwingend notwendig. Auch hier hat Docusnap eine Lösung implementiert.

Zunächst stellen wir die Frage: wann brauche ich ein solches System im Docusnap? Hierzu möchte ich einige Beispiele anbringen:

  • Ein System soll neu beschafft werden und in Vorbereitung hierzu wollen wir:
    • eine IP-Adresse reservieren, welche bereits im nächsten Doku-job dokumentiert wird
    • Angebote als Dateianlagen am System speichern
    • Implementierungsdiagramme und Konzepte erstellen
    • Abhängigkeiten darstellen
  • Das System ist hinter einer Firewall und aus bestimmten Gründen hindern die festgelegten Portsperren auch eine zukünftige Online-Inventarisierung
  • Die notwendigen Schnittstellen (WMI, SSH, SNMP) existieren am Gerät nicht, dennoch bezieht das Gerät eine IP-Adresse und somit „unsichtbares Onlineinventar“ (z.B. preiswerte NAS-Systeme)
  • Innerhalb einer Hardware sind virtuelle Devices/Services enthalten, welche für DHCP, DNS & IP-Belegung relevant sind (z.B. Citrix-Netscaler).

Im folgenden Video erkläre ich wie man das ganz umsetzen kann.